Unser Ziel Heute war das Ingolstädter Haus. Meine Hüfte hat uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir wären weiter aufgestiegen und dann vom Ingolstädter Haus zum Kärlingerhaus und dann nach St. Bartholomä. Da wir damit immer höher kommen, haben wir beschlossen, lieber abzusteigen. Wenn ich mich oben gar nicht mehr bewegen kann, dann müsste mich jemand runtertragen, das wollen wir vermeiden.

Aber einfach zurück wollte ich auch nicht. Also sind wir vom Ingolstädter Haus ein paar Höhenmeter über den Kamm nach St. Bartholomä abgestiegen. Ab jetzt war es auch kein touristischer Weg mehr, sondern wurde ein bisschen spannender. Auch mal mit gesicherten Wegen an der Seite und steil abfallend. Ein paar Bergziegen haben wir gesehen, die uns beobachtet haben.

Unterwegs haben wir mittendrin auch wieder eine Brotzeit gemacht. Es hat leider den Tag über geregnet, aber das war an sich nicht so schlimm. Berg runter laufen war nicht so toll mit der Hüfte, also war es wohl besser, abzusteigen. Der See ist an dieser Ecke sehr schön, St. Bartholomä ist ein Kloster mit angeschlossenem Biergarten, Fischrestaurant und einem normalen Restaurant. Dort wurden auch Touristengruppen an Asiaten abgeladen, die überall Fotos gemacht haben. Wir haben erst mal was gegessen und sitzen war auch echt eine Wohltat! Mit dem Elektroboot ging es dann zurück zum Auto und wir sind zurück nach Nürnberg gefahren.

Der Weg heute: 14 Kilometer. Aber insgesamt hat es echt Spaß gemacht, das schreit nach einer Wiederholung!

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