Wer sind wir?
Martin und Ramona
Martin ist seit 2013 mit dem Reisefieber infiziert. Da es nicht viele Informationen über die Transsibirische Eisenbahn gab, fing er an darüber zu bloggen. Jetzt will er den Rest der Welt auch noch sehen. Unterwegs mit Franziska und seit neuestem seiner Mutter, die auch hier schreibt.
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27. Dez 2017 Busfahren in Kiev zur Mutter Heimat Statue

Aufstehen und erst mal frühstücken. Das gibt’s in dem dem Hostel zugehörigen Cafe. Ist aber nicht mit im Preis inbegriffen, was dem ganzen aber keinen abbruch tut. Was esse ich? Natürlich Omelette. Traditionell oder so.

Der Plan heute war: Die Mutter-Heimat-Statue. Eine knapp 100 Meter hohe Statue, feinste sozialistische Bauweise.

Vorher waren wir noch Geld holen, haben das Hostel und die Shooting-Tour gezahlt. Mal schön 15.000 UAH auf den Tisch gelegt. Rich rich!

Dann sind wir zur Bushaltestelle gelaufen. Wie in Russland schon, hilft da 2gis, eine Art Google Maps für „den Ostblock“. Wir müssen zwei mal Busfahren und dann sind wir da. Die erste Bushaltestelle haben wir nicht gefunden. Hier sind die aber nicht so leicht zu finden, da es nicht wie bei uns, Bushäuschen sind, sondern nur Schilder an z. B. einer Laterne. Wenn man das weiß, macht es das einfacher. Ich habe dann noch einmal die Map benutzt und uns zu einer anderen Bushaltestelle gelotst. Bisschen warten dann kam der Bus. Bezahlt wird im Bus bei der Kartenverkäuferin. 4 UAH für eine Fahrt, sobald man aussteigt, muss man eine neue kaufen. Auf dem Weg dahin wurden sogar die Tickets von einem etwas streng agierenden Mann kontrolliert.

Die Statue ist in einem riesigen Park (wie immer) mit vielen Weltkriegs-Monumenten, Panzern und Flugzeugen.

Die Rückfahrt war ähnlich problemlos, bis auf dass wir fast 40 Minuten auf den einen Bus gewartet haben. Wir sind dann noch in den Supermarkt von gestern und haben uns noch mal Wurst und Käse geholt. Auf dem Zimmer haben wir kurz gegessen und dann einen Powernap gemacht.

Abends sind wir essen gegangen. Mein Vorschlag war das Puzata Hata, ein Ukrainisches Restaurant, dass einer Kantine gleicht. Man nimmt sich ein Tablett, stellt sich an und sucht sich an einer Theke aus, was man will. Bezahlt wird an der Kasse. So bekommt man für ca. 2,5 Euro ein Essen mit Getränk. Wie im Mu Mu in Moskau.

Sarah war das nicht so ganz geheuer, also haben wir auf der Straße weitergeschaut und sind im Tarantinos gelandet. Das war wohl so ein Nobel-Steakhouse. Die Jacken wurden uns abgenommen, wir wurden zum Tisch begleitet und so.

Das Essen war aber sehr lecker. Danach wurde noch Wasser im Supermarkt geholt und es ging ins Bett.

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