Wer sind wir?
Martin und Ramona
Martin ist seit 2013 mit dem Reisefieber infiziert. Da es nicht viele Informationen über die Transsibirische Eisenbahn gab, fing er an darüber zu bloggen. Jetzt will er den Rest der Welt auch noch sehen. Unterwegs mit Franziska und seit neuestem seiner Mutter, die auch hier schreibt.
Martin bei Google Plus Martin bei Facebook Martins Bilder bei Panoramio Schreibe mir eine E-Mail
Route wird berechnet | Denkmal der Völkerfreundschaft
19052
post-template-default,single,single-post,postid-19052,single-format-standard,ajax_updown_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,side_area_uncovered_from_content,qode-theme-ver-9.1.3

02. Jan 2018 Denkmal der Völkerfreundschaft

Unser Flug geht heute erst gegen 18:30 Uhr, damit haben wir noch Zeit für 7 Kilometer Sightseeing. Es ging zu (offensichtlich geschlossenen) Seehafen über den Park zum Denkmal der Völkerfreundschaft, zum Maidan.

Das Denkmal ist zur Freundschaft zwischen Russland und der Ukraine errichtet worden. Wieder in bester Baukunst. Riesig mit Statuen darunter und daneben.

Am Unabhängigkeitsplatz waren wir schon ein Paar mal. Diesmal auch länger. Dort gab es ein paar Bilder zu den, unter Euromaidan bekannt gewordenen, Protesten aus 2015. Die Bevölkerung hat gegen vieles, unter anderem gegen die hohe Korruption in der Ukraine protestiert. Das ging so weit, dass es Ausschreitungen gab und die Regierung mit scharfer Munition gegen die Protestanten vorging.

Über das Goldene Tor (ein altes Stadttor von Kiew) ging es zurück zum Hostel. Dort holten wir unsere Koffer und liefen zur Haltestelle an der unser Bus zum Flughafen fährt.

Die 302 stand sogar schon da, als wir ankamen. Airport war auch angeschrieben. Das war ein kleiner Minibus für ca. 30 Personen. Der Busfahrer interessierte sich nicht so für uns also setzen wir uns rein und warteten. Als die nächsten Personen einstiegen, haben die einfach Geld neben den Fahrer gelegt. Also habe ich das auch mal gemacht. Während der Fahrt tippt mich eine Frau von hinten an und gibt mir 10 UAH in die Hand. Das hat mich erst verwirrt, aber ich sollte das Geld einfach weitergeben, bis es beim Busfahrer landet. Und das klappt! Auf gleichem Weg kommt auch das Rückgeld. Einfach dem nächsten geben, bis es zum richtigen kommt. Wahnsinn.

Am Flughafen selber haben wir noch Pizza gegessen und sind dann durch die Security zum Gate.

Nächster Beitrag: Streetart in Kiew
Vorheriger Beitrag: Silvester und Neujahr in Kiew
Keine Kommentare

Hast du etwas zu sagen?