Nachdem ich gestern Abend im Restaurant vom Hostel viel gegessen habe laufe ich doch nochmal einen der vielen Hügel hinauf. Es ist anstrengend doch der Cerro  Polanco wurde damals von Graffitikünstlern regelrecht bombardiert.

Weil ich gern mit allen möglichen Verkehrsmittel unterwegs bin fahre ich am Pazifik entlang mit der Metro in das benachbarten Vina del Mar. Man kauft wie in Santiago eine Karte zum aufladen am Schalter. Ganz anders als Valparaiso verstrõmt Vina trotz entsetzlichem Verkehr und Hochhäusern Urlaubsflair mit Palmen und schönen grünen Anlagen. Am gelben Sandstrand gibt es ein Fußgängerboulevard  und ins Wasser gebaut ein Industriedenkmal. Bis 1930 war hier noch eine Zuckerrafinerie.

Leider ist wieder der Wind zu stark, das Wasser eiskalt und nur die Füße schaffen es ins Wasser. Ich lege mich in den warmen Sand und schlafe ein. Zurück fahre ich noch ein Stück mit der Metro, steige in Valparaiso am Fischmarkt aus wo die Fischer ihre Netze für den Fang am nächsten Tag vorbereiten.

Leg mich nochmal an den Strand bis es zu kalt wird und ich Hunger bekomme. Umsonst laufe ich nochmal hoch, das empfohlene Restaurant hoch am Hügel gibt es leider nicht mehr. Also mit dem Bus ins Hostel. Ist echt lustig am besten man hat immer 300 CLP Münzen dabei, hat man Scheine kostet es wie der Busfahrer will :-)). Der Tag endet mit Kartoffelecken und Pisco Sour im Hostelrestaurant.

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