Wer sind wir?
Martin und Ramona
Martin ist seit 2013 mit dem Reisefieber infiziert. Da es nicht viele Informationen über die Transsibirische Eisenbahn gab, fing er an darüber zu bloggen. Jetzt will er den Rest der Welt auch noch sehen. Unterwegs mit Franziska und seit neuestem seiner Mutter, die auch hier schreibt.
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22. Aug 2017 Zumba im Park – Salsa in Bangkok

Unser Ziel heute: Der Lumpini Park und abends Salsa tanzen. Aber erst nachdem wir ausgeschlafen hatten. Frühstücken waren wir gegen 13 Uhr in einer Querstraße zur Khao San Rd.. Anschließend haben wir noch mal einen Powernap eingelegt und sind um 16:30 Uhr aufgebrochen.

Erster Stopp: Der Lumpini Park, dort kommen wir mit dem Boot hin. Vom Fähranleger 13 Phra Arthit bis zum Fähranleger 1 Sathon und dann mit dem BTS bis Sala Daeng weiter. Das Ticket für das Boot kostet 15 THB, man darf nur nicht auf die Touristen Hop on Hop off-Ticketschalter reinfallen.

Der Park ist toll, eine Ruheoase in der sonst hektischen Stadt umringt von Hochhäusern. Und dann – wie in Vietnam – wird überall Sport gemacht. Da bekommt man fast ein schlechtes Gewissen. Gejoggt wird – und zwar VIELE Menschen, nicht nur ein paar wie bei uns. Und dann eine Art Zumba und zwar auch von Hunderten! Lustig. Der Hunger plagte uns und wir entschlossen uns, dass wir zur Tanzschule laufen, weil wir noch viel Zeit hatten.

Vom Park musssten wir zu BTS-Station Asoke. Das ging durch die Neustadt, vorbei an Rolex und vielen teuren Hotels zum Rotlichtviertel. Unterwegs gab es wieder Streetfood für uns. Nach einem Stärkungskaffee kaufte Sarah noch für die kleinen was und dann ging es in die Tanzschule.

Fortgeschrittenenkurs in Salsa und dann noch Salsaparty. Der Fortgeschrittenenkurs war allerdings so Fortgeschritten, dass da keiner mitkam. Der Tanzlehrer meinte so: „Ja die und die Figurenfolge ist vorausgesetzt, die bricht er nicht herunter.“ Er änderte seine Meinung aber und unterrichtete nur das, was als gegeben gesetzt war. Und zu dem, was er machen wollte, kam er nicht. Lustig, dass es am anderen Ende des Kontinents auch manchmal so ist! Die Tanzparty an sich war toll, auch wenn mir Salsamusik schnell auf den Keks geht. Das war eine Social-Tanzparty, das heißt, jeder tanzt mit jedem.

Heim ging es mit der Metro und mit dem Uber. Gute Nacht!

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